Suche

„Wer im Design arbeitet, sollte proaktiv agieren”

Interview mit Päivi Tahkokallio von Gerrit Terstiege
Päivi Tahkokallio, studierte Kunst- und Designhistorikerin, ist eine der prominen­testen Strateginnen und Design­aktivistinnen in Finnland. Wir wollten wissen, wie das Erbe von Dieter Rams in ihrem Land wahr­genommen wird. Und welche aktuellen Themen für sie heute relevant und förderungswürdig sind.
Porträt von Päivi Tahkokallio
Päivi Tahkokallio zu Besuch in Oulu, dem künftigen European Capital of Culture (2026)
© Antti Kokkonen
GT: Beginnen wir mit Ihrem Spitznamen „Mutter des arktischen Designs“. Wie sind Sie zu diesem Titel gekommen? Ich nehme an, er bezieht sich auf Ihre Kompetenzen als Impulsgeberin und Netzwerkerin in Finnland und darüber hinaus. Ist das eine korrekte Annahme?
PT: Das kann man so sagen. Vor etwa 15 Jahren zog ich in den Norden Finnlands, nach Lappland. Ich hatte mein ganzes Leben im Süden des Landes gelebt und – wie die meisten Menschen – der arktischen Region nie viel Aufmerksamkeit geschenkt. Aber als ich dort war, begann sich meine Perspektive zu verändern. Das Gebiet ist riesig, anderthalb mal so groß wie Europa, eine wirklich große Region mit einer sehr geringen Bevölkerung. Vor etwa 15 Jahren begann sie aufgrund ihrer natürlichen Ressourcen und der veränderten geopolitischen Lage an Aufmerksamkeit zu gewinnen. Im Moment ist sie sogar noch wichtiger als in der Vergangen­heit. Das wiederum brachte mich dazu, über die Rolle des Designs bei der nachhaltigen Entwicklung der Arktis nachzudenken. Und ich dachte einfach, dass Design eine stärkere Rolle spielen sollte. Designerinnen und Designer sollten an der Entwicklung dieser Region beteiligt sein, denn es handelt sich um eine sehr empfindliche Umwelt und es gibt eine Menge verschiedener Probleme, die mit ihr zusammen­hängen. Ich fing an, über arktisches Design zu sprechen und gab für die örtliche Universität ein Buch zu diesem Thema heraus, an dem Autorinnen und Auto­ren aus der ganzen Welt beteiligt waren. In den letzten fünfzehn Jahren hat das Thema durch brillante Lehrer und Forscher in der Wissenschaft an Bedeutung gewonnen. Die Nachricht verbreitete sich – auch verstärkt durch eine Design Week in meiner Heimatstadt, die ich zusammenstellen durfte. Unsere Aktionen wurden auch Teil der nationalen finnischen Arktis-Politik. Und irgendwann begannen die Leute, mich „Mutter des arktischen Designs“ zu nennen.
See Inari mit meterdicker Eisdecke
Frühlingshimmel über See Inari mit meterdicker Eisdecke
Zwei der Naturfotos, die Päivi Tahkokallio in ihrer Freizeit macht und auf Instagram postet: links der See Inari mit meter­dicker Eisdecke, rechts: Frühlingshimmel an gleichem Ort
© Päivi Tahkokallio
GT: Der Begriff „arktisches Design“ wirft aber die grundsätzliche Frage auf, was das sein könnte, da die Region überhaupt nicht mit Design in Verbindung gebracht wird – eine absichtliche Irritation, nehme ich an …
PT: Ganz genau.
GT: Und dann haben Sie Tahkokallio Design+ gegründet, eine strategische Designagentur im Norden Finnlands, die sich auf eine nachhaltige, soziale und verantwortungsvolle Gestaltung konzentriert. Können Sie uns ein paar Unternehmen oder Institutionen nennen, für die Sie arbeiten?
PT: Ich habe sowohl für öffentliche als auch für private Organisationen gearbeitet. Zurzeit verlagern wir uns vom Produkt­design zu etwas, das mehr mit immateriellen Systemen zu tun hat. Die Gestaltung von Dienstleistungen zum Beispiel. Oder strategisches Design, um für Organisationen neue Wege zu erschließen. Das ist es, was ich mit meiner Agentur zu tun versuche. Mein Unternehmen ist sehr klein und wird es auch bleiben, denn ich habe kein großes Interesse am Wachstum meines eigenen Unternehmens, sondern eher am Wachstum meiner Kun­den. Ein gutes Beispiel ist meine Arbeit für den Regionalrat von Lappland vor vielen Jahren: da unterstützte ich den Rat bei der Erstellung eines Fünfjahres-Entwicklungs­plans für die Region. An der umfangreichen Co-Design-Phase waren mehr als 300 Personen beteiligt, darunter Experten aus verschiedenen Bereichen und Anwohner. Heutzutage ist das eine gängigere Praxis, aber damals war es das erste Mal, dass eine Region Co-Design-Metho­den in dieser Größen­ordnung anwendete. Ich interessiere mich für diese Art von zukunftsorientierten Prozessen, die sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Sektor relevant sind.
GT: Sie sind also heute eher Beraterin von Unternehmen und Institutionen als Designerin.
PT: Das hängt davon ab, wie man Design definiert. Ich definiere es so, dass es sich nicht nur auf Produkte oder Dienst­leistungen, sondern auch auf Systeme beziehen kann. Beim strategischen Design geht es nicht um ein Objekt, sondern um ein System oder eine Strategie. Alle Bereiche, alle Institutionen können von Design­metho­den profitieren. Man könnte wahrscheinlich sagen, dass meine Definition von Gestaltung sehr weit gefasst ist. Aber ich würde sagen, dass sie definitiv mit Dieter Rams und seiner Idee von Qualität übereinstimmt, auch wenn ich keine Objekte entwerfe. Ich beschäftige mich auch nicht allzu sehr mit Prozessen, bei denen das Ergebnis ein Objekt ist. Aber ich denke, dass Industriedesign – oder jede Art von Design – widerspiegeln sollte, wie sich die Welt verändert. Nachhaltigkeit und ein regeneratives Design sind sehr wichtig geworden. Viele der heutigen Heraus­forderungen sind von Natur aus global. Wir müssen also auch die systemische Ebene verstehen. Das wiederum ist eine große Herausforderung für Designer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die aktuellen Herausforderungen im Alleingang lösen können. Ich denke, es ist vor allem Teamarbeit gefragt. Systemische Heraus­forderungen erfordern die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen. Design muss defini­tiv ein Teil davon sein. Nehmen Sie Dieter Rams‘ berühmtes Motto „weniger, aber besser“: In der heutigen Welt kann und sollte es auf alle Bereiche angewendet werden. Ein Beispiel dafür ist die gebaute Umwelt, denn die meisten Gebäude, die wir in Zukunft haben werden, stehen bereits. Wir müssen also sorgfältig abwägen, was wir mit den vorhandenen Gebäuden machen sollen. Wir können ja nicht alle abreißen und neue Gebäude bauen. Das wäre unter dem Aspekt des Klimawandels nicht akzeptabel.
GT: Das war in den 1960er- und 1970er-Jahren leider in vielen deutschen Städten die übliche Vorgehens­weise.
PT: Ja, ich glaube, das war in vielen europäischen Ländern so, auch in England und in den nordischen Ländern. Man hatte oft ein anderes Ethos, eine andere Auffassung davon, was Entwicklung sein kann. Oft hieß es, neu zu bauen und mehr zu bauen. Aber heute müssen wir über die Verbesserung bestehender Designs, bestehender Architekturen und Umgebungen nachdenken. Und natürlich ist regenerative und kreislauforientierte Gestaltung ein Teil dieser Entwicklung. Wir müssen auf die zirkuläre Lebensdauer eines Produkts achten. In dieser Hinsicht muss sich eine Menge ändern. Diese Veränderungen sind bereits im Gange. Aber ob sie in ausreichendem Maße stattfinden – das ist die Frage.
Päivi Tahkokallio klopft an die Tür der Royal Society of Arts
Päivi Tahkokallio klopft symbolisch an die Tür der Royal Society of Arts in London, 2023
Foto: Dimitrios Tsatsas
© Antti Kokkonen
GT: Sie waren Präsidentin des BEDA, des Bureau of European Design Associations. Die Entwicklung einer Designpolitik in Europa und für Europa steht seit langem auf der Agenda des BEDA. Was waren kurz gesagt Ihre Hauptziele als Präsidentin?
PT: Nun, eines der Hauptziele war sicherlich, von der Europäischen Union gehört zu werden. Denn die BEDA ist eine kleine Organisation. Wir haben versucht, sorgfältig die Themen zu identifizieren, denen wir Aufmerksamkeit schenken sollten. Wer im Design arbeitet, sollte proaktiv agieren. Also haben wir analysiert, was für die Zukunft Europas wichtig ist. Aus der Sicht des Designs sind Nachhaltigkeit und Regeneration kritische Themen, ebenso wie die Digitalisierung und der Werte-Kanon. Diese Themen werden ohne Frage das Leben aller Europäer beein­flussen, auch das von Designerinnen und Designern. Dann begannen wir, systematisch mit verschiedenen Abtei­lungen in der Europäischen Union, in der Kommission, zu sprechen, um unseren Standpunkt darzulegen, warum wir gehört werden sollten und warum es wichtig ist, dass Design Teil verschiedener Politiken ist, zum Beispiel der Industriepolitik. Gehört zu werden ist der erste Schritt zu einem aktiven Dialog.
Gruppenbild auf der EUIPO DesignEuropa-Preisverleihung
Gruppenbild auf der EUIPO DesignEuropa-Preisverleihung in Riga im September 2024, Päivi Tahkokallio: zweite von rechts
© EUIPO
GT: Vor welchen Herausforderungen stehen junge Designerinnen und Designer heute in Finnland?
PT: In Finnland sind viele der Herausforderungen dieselben wie in anderen europäischen Ländern. Eine gemein­same Herausforderung ist, dass sich das Arbeitsleben verändert hat. Unbefristete Stellen wurden durch befristete Verträge ersetzt. Junge Designer müssen darauf vorbereitet sein, manchmal schon nach kurzer Zeit den Arbeits­platz zu wechseln. Das schafft Unsicherheit und macht es für junge Leute schwierig zu erkennen, wie sie durch Design wirklich etwas bewirken können, wenn der schnelle Wandel die einzige Konstante in ihrem Berufsleben zu sein scheint.
GT: Skandinavisches Design war in den 1950er Jahren, als das Braun-Design eine neue Gestalt annahm, sehr en vogue. Wie sehen Sie die Arbeit von Dieter Rams heute und ihre Bedeutung für die absehbare Zukunft? Sie haben ja bereits sein Konzept „weniger, aber besser“ erwähnt, und es gibt auch den Aspekt der Einfachheit, der seine Arbeit, aber auch das Design in Finnland, Dänemark und Schweden charakteri­siert.
PT: Ja, ich denke, die Formensprache, die wir in den nordischen Ländern, insbesondere in Finnland, sprechen, ist mit der von Dieter Rams verwandt. Wir Finnen sind pragmatisch. Benutzerfreundlichkeit ist für uns sehr wichtig. Wie auch Ästhetik. Für uns sind funktionale Qualitäten genauso entscheidend wie das Aussehen eines Objekts.
GT: Das Besondere an der Designhaltung von Dieter Rams ist: es gibt bei ihm nie den Pragmatismus des Gebrauchs ohne eine elegante, ästhetische Dimension. Und umgekehrt. Beides kommt zusammen und ist in jedem von ihm entworfenen Objekt deutlich zu erkennen.
PT: Genau, und das gilt auch für Design in Finnland im Allgemeinen.
GT: Ja, aber in den Augen der Welt ist skandinavisches Design immer noch stark in der sogenannten Mid-Century-Ära verwurzelt … Muss man derartige Vorstellungen vom finnischen Design über Board werfen, sozusagen in der Gegenwart ankommen – oder ist dieses Image für Sie weiterhin in Ordnung?
PT: Ich denke, Sie haben sowohl Recht als auch Unrecht! (lacht) Das ist ein komplexes Thema, weil wir in Finn­land zwar bis zu einem gewissen Grad unsere Entwürfe aus den 1950er-Jahren und den folgenden Jahrzehnten feiern und uns dennoch bis zu einem gewissen Grad dagegen wehren … diese schlichte Eleganz, die Material­treue und die benutzerfreundlichen Lösungen, die bis heute Bestand haben und auch in Zukunft Bestand haben werden. Manchmal sind wir hin- und hergerissen zwischen Gefallen und Ablehnen unseres gestalterischen Erbes, da wir scheinbar davon ausgehen, dass wir nicht in der Lage sind, unsere Formensprache zu erneuern, wenn wir die Entwürfe der vergangenen Jahrzehnte auch heute noch verwenden und hochhalten. Aber ich glaube, das ist ein Missverständnis. Unser Designethos entspricht weitgehend dem „Weniger, aber besser“-Ansatz von Dieter Rams und ist jetzt absolut relevant, da wir nachhaltige Lösungen für die Kreislaufwirtschaft schaffen und die Lebenszyklen von Produkten besser verstehen müssen. Daher gehe ich mit dieser Situation d‘accord. Ich denke, es wird immer genug Raum für neues Design geben, aber das muss nicht bedeuten, dass wir unsere Vergangen­heit vergessen. Ich glaube, dass sie Seite an Seite existieren können, gerade jetzt im Zeitalter der Eindämmung des Klimawandels.
Schwarz, rechteckig, mit betont technischem Aufbau: Der Kassettenrecorder TGC 450 (1975) von Dieter Rams
Schwarz, rechteckig, mit betont techni­schem Aufbau: Der Kassettenrecorder TGC 450 (1975) von Dieter Rams könnte als „typisch männliche” Gestaltung aufgefasst werden. Oder als neutrales „Universal Design” – je nach Blickwinkel.
© rams Foundation, Foto: Andreas Kugel
GT: Werfen wir einen Blick auf ein weiteres, weit verbreitetes Klischee: Das sehr minimalistische, recht­eckige und technische Braun-Design wird oft als attraktiver für Männer angesehen. Würden Sie da zu­stimmen?
PT: Nein. Da spricht vielleicht die finnische Person in mir, aber ich finde das Design von Braun sehr ansprechend, eben funktional und gleichzeitig ästhetisch – Eigenschaften, die wir meiner Meinung nach unabhängig vom Ge­schlecht des Benutzers schätzen. Eine interessante Frage wäre: Hat Design eine Geschlechterdimension, beein­flusst das Geschlecht des Designers oder der Designerin das Endprodukt oder ist das Geschlecht des Benutzers eines Produkts in bestimmten Kontexten irgendwie ein entscheidender Faktor? Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit diesen Aspekten näher auseinanderzusetzen.
GT: Für mich ist Fiskars in dieser Hinsicht ein gutes Beispiel. Das Design der Werkzeuge scheint universell und „neutral“ zu sein …
PT: Fiskars mit seinen weltberühmten Scheren und Gartengeräten ist auf jeden Fall ein gutes Beispiel für diesen Ansatz, mit dem Ziel, den Alltag für alle zu verbessern. Generell glaube ich nicht, dass Design auf bestimmte Geschlechter ausgerichtet sein sollte. Warum? Denn Geschlecht ist etwas, über das der Nutzer eines Produkts oder einer Dienstleistung anhand seiner Identität selbst entscheidet. Es ist nicht etwas, was ein Designer oder ein Unternehmen für den Benutzer entscheiden sollte. Ich schätze einen Ansatz, bei dem sowohl der Designer als auch das Unternehmen motiviert und engagiert sind, daran zu denken, dass ihr Produkt oder ihre Dienstleistung einem möglichst breiten Nutzerspektrum dient. Das bedeutet natürlich, dass die Funktion ein entscheidendes Designkriterium bleibt.
Äxte in verschiedenen Größen mit dem für den finnischen Hersteller Fiskars so typischen Orange-Schwarz-Kontrast
Universal Design mit internationalem Erfolg: Äxte in verschiedenen Größen mit dem für den finnischen Her­stel­ler Fiskars so typischen Orange-Schwarz-Kontrast
© Fiskars
GT: Als Disziplinen sind Design und Architektur sehr eng miteinander verbunden – dennoch treffen sich Designer und Architekten meiner Erfahrung nach selten und sprechen kaum miteinander über ihre Auf­gaben. Wie könnten die beiden Berufe mehr voneinander lernen und interagieren?
PT: Ich hoffe sehr, dass sich Designer und Architekten treffen und diskutieren, da die beiden Disziplinen, wie Sie sagten, eng miteinander verbunden sind. Beides sind kreative Disziplinen, die den Alltag von uns allen beein­flussen. Die gestalterische Ausbildung ist eine gute Möglichkeit, die Interaktion zu fördern. In Finnland umfasst die Fakultät für Kunst, Design und Architektur der Aalto-Universität diese Disziplinen. Die gesamte Universität selbst entstand aus dem Zusammenschluss dreier Ausbildungsstätten: der Universitäten für Technologie, Wirt­schaft sowie Kunst und Design. Oulu, eine Stadt mit 210.000 Einwohnern im Norden Finnlands, wird 2026 Kultur­hauptstadt Europas. In diesem Jahr werden lokale Design- und Architektur­organisationen gemeinsam Ausstel­lungen machen, Talks und andere Veranstaltungen initiieren. Im Idealfall sollten beide Disziplinen und Berufe gemeinsam lernen, gemeinsam arbeiten, Probleme lösen und gemeinsam Nutzer bzw. Bewohner unterstützen. Richtlinien und Gesetze können dieses Ziel vorantreiben, aber natürlich sind es die Gestalterinnen und Gestalter selbst, die es verwirklichen müssen.

Weitere Beiträge

Porträt von Dimitrios und Esther Tsatsas

Esther und Dimitrios Tsatsas

Ein unbekannter Entwurf von Dieter Rams aus den 1960er Jahren machte die junge Frankfurter Taschen-Marke TSATSAS inter­national noch bekannter. Wir spra­chen mit dem deutsch-griechischen Ehe­paar darüber, welche Hürden sie nehmen mussten, um als Gestalter-Duo zu Unter­nehmern zu werden.
Markus Orthey und Duy Phong Vu bei Braun

Duy Phong Vu und Markus Orthey

In unserem Interview mit dem Unternehmer Fabio De’Longhi wurde deutlich, wie wichtig ihm die Bewahrung der Braun-Kultur und -Tradition ist. Mit Duy Phong Vu und Markus Orthey kommen hier nun zwei Gestalter zu Wort, die seit langem die Gegenwart von Braun Household prägen – und für die Zukunft weiterentwickeln.

form 45

Jürgen Werner Braun

Die Verdienste des langjährigen Geschäftsführers Jürgen Werner Braun um das Design in Deutschland im Allgemeinen und sein Engagement für das Unternehmen Franz Schneider Brakel im Speziellen wirken bis heute nach. Hier spricht er darüber, wie Designausstellungen konkrete Impulse für die Wirtschaft geben können. Und warum für ihn Stanley Kubrick die künstliche Intelligenz antizipiert hat.